Antisemitismus in der AfD Buchvorstellung Montag, 19.1. 18 Uhr im Haus am Dom, Frankfurt
Antisemitismus ist in der AfD tief verankert – von Verschwörungserzählungen bis zur Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen. In seinem Buch analysiert Stefan Dietl den Antisemitismus als zentrales Ideologieelement der Partei, beleuchtet ihre Selbstinszenierung als „Israelfreundin“ und die wachsende Präsenz judenfeindlicher Denkweisen im öffentlichen Raum.
Stefan Dietl ist ehrenamtlicher Vorsitzender der ver.di Oberpfalz und wird sein Buch mit Dr. Daniela Kalscheuer, der Studienleiterin für das Referat „Zeitgeschichte und Interkulturelles“ des Bistums Limburg besprechen.
Am 27. Januar 1945 walzte der Rotarmist David Dushman mit seinem T34 den elektrisch geladenen Zaun des KZ Auschwitz nieder. Er warf überlebenden Häftlingen seine Dosennahrung zu und rollte weiter ("Wir mussten die Faschisten jagen") und erfuhr erst später, was an diesem Ort geschehen war.
Holocaust-Gedenktag: Erinnern an die Opfer aus Limburg
Die Stadt Limburg lädt in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Limburg-Weilburg und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zu einer Gedenkveranstaltung auf den jüdischen Friedhof in Limburg ein.
Die Gedenkfeier anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages findet am Sonntag, 25. Januar, statt und beginnt um 11.30 Uhr.
Der 27. Januar ist internationaler Tag des Gedenkens an die Holocaust-Opfer. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. Mit der Resolution 60/7 erklärte die Generalversammlung der UNO am 1. November 2005 den Tag zum internationalen Holocaust-Gedenktag, zuvor war er schon in Deutschland und Großbritannien als Gedenktag begangen worden, in Israel gibt es seit 1951 einen entsprechenden Gedenktag.
Durch die Nationalsozialisten sind nach dem aktuellen Stand knapp 200 Menschen, die in Limburg geboren wurden oder in der Stadt lebten, umgebracht worden. Die meisten Opfer hat es unter der jüdischen Bevölkerung geben, verschiedene Bürgerinnen und Bürger fielen auch den sogenannten Krankenmorden zum Opfer. Zu den weiteren Opfergruppen gehören politische Verfolgte, Gewerkschafter, Pallottiner, Deserteure oder auch Bürger, die nach NS-Definition Verbrechen begangen haben (zum Beispiel durch Abhören ausländischer Radiosender).
Im Rahmen der Gedenkfeier werden auch die Namen aller Opfer verlesen. In Limburg und den Stadtteilen sind bisher 134 Stolpersteine verlegt worden, die an die Opfer der NS-Diktatur erinnern.
194+27.01.2026 1945 Rote Armee befreit KZ Auschwitz Hol+27.01.2026 Holocaust-Gedenktag in Idstein
Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2026 in Idstein
Der „Gedenkort Kalmenhof" lädt für den Holocaust-Gedenktag 2026 um 19.00 Uhr zu einer Erinnerungsveranstaltung in das Verwaltungsgebäude von Vitos Teilhabe Idstein, Veitenmühlweg 10 ein. Unter dem Titel „Menschen erzählen Lebensgeschichten" wird an NS-Verfolgte aus dem Idsteiner Land erinnert. Anhand von biographischen Skizzen werden die unterschiedlichen Szenarien von Verfolgung in der Zeit von 1933-1945 verdeutlicht.
Die Biografien beziehen sich sowohl auf Menschen, die im Kalmenhof lebten wie auch auf Verfolgte aus Idstein (und Ortsteilen) selbst. Vorgetragen werden die Lebensgeschichten von Menschen aus dem Idsteiner Raum, auch von Angehörigen. Der Verein „Gedenkort Kalmenhof" dankt Vitos Teilhabe Idstein für die Möglichkeit, die Veranstaltung im Verwaltungsgebäude des Kalmenhofes durchführen zu können.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Rückfragen: info@gedenkort-kalmenhof.de Vorstand Gedenkort Kalmenhof e.V. 65510 Idstein
„Wenn es so weitergeht, werden wir nach zehn Jahren eine neue Generation von Dschihadisten hier in Syrien haben. Europa wird sich noch wundern“, prophezeit ein Bewohner von Aleppo am Telefon der deutschen Journalistin Karin Leukefeld.
Und während die Djihadisten um Al Sharaa sich devoter Besuche von Frau von der Leyen in Damaskus und freundlicher Einladungen nach Berlin durch Kanzler Merz erfreuen, massakrieren ihre Kopfabschneider erst Drusen und Alawiten und nun die Kurden.
Wir solidarisieren uns mit den Kurdinnen und Kurden, die um ihr Leben, ihre politische und kulturelle Existenz kämpfen. Sie verteidigen auch ein im Nahen Osten einzigartiges emanzipatorisches und partizipatives Gesellschaftsmodell gegen die Islamisten und ihre internationalen Hintermänner.
Am Dienstag, den 27.01.2026 um 18:00 Uhr in Limburg am Bahnhof ist die nächste Kundgebung unserer kurdischen Freunde, bei der wir wieder dabei sind.
Hintergründe und Aktuelles beleuchtet im Interview Nick Brauns, Kenner der Region und Chefredakteur von junge Welt
Am Donnerstag, den 29.01.2026 um 18:00 Uhr in Limburg am Neumarkt ist die nächste Kundgebung unserer kurdischen Freunde, bei der wir wieder dabei sind.
Am Dienstag, den 10. Juni wird ein neuer Stolperstein in Limburg an der Schiede 5 für Herbert Lamboy verlegt, wie Stadtarchivar Dr. Waldecker mitteilte.
+08.05.2025 Limburg ➑ Kassandra im Rathaus +08.05.2025 Frankfurt ➑ Befreiung feiern auf dem Römerberg
Der 8. Mai 1945 verpflichtet: Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus!
Zum diesjährigen 8. Mai lädt das Bündnis 8. Mai ab 14.00 Uhr – 18.30 Uhr die Frankfurter Bevölkerung ein, gemeinsam den Tag der Befreiung zu feiern – mit einem vielfältigen Programm auf dem Römerberg.
14:00 Uhr - Antifaschistischer Infomarkt auf dem Römerberg
Mehrere Bündnisse der Friedensbewegung laden dazu ein: * Initiative „Die Waffen nieder - nie wieder Krieg“ * Initiative „Sicherheit neu denken“ * Kooperation für den Frieden * Kampagne "Stoppt das Töten in der Ukraine" * Kampagne "Friedensfähig statt erstschlagfähig" * Bundesausschuss Friedensratschlag * Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt
🆕 Demo g15.02.2025 🆕 Demo gegen den AfD-Auftrieb in Runkel
Anstelle eines Berichts über die Demo, die auch in den Medien einigen Widerhall fand, möchten wir allen Besuchern unserer Seite den Redebeitrag von Pfarre Markus Stambke am 15.02.2025 in Runkel zur Lektüre empfehlen.
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„Gewerkschafte15.03.2025 „Gewerkschaften für den Industriestandort“
Treffpunkt in Limburg ist um 10:00 Uhr am P+R-Parkplatz an der B417
Vielleicht machen auch ein paar Leute mit, die Frieden & Abrüstung für den wichtigsten Beitrag zum Erhalt des Industriestandorts Deutschland ansehen. Oder auch Arbeitsplätze im nicht-industriellen Gesundheitswesen erhalten wollen, so in Weilmünster.
Ihr findet den Infostand unserer Regionalgruppe OMAS GEGEN RECHTS Hadamar - Limburger Land wieder in der Limburger Fußgängerzone, vor C&A. Kommt gerne vorbei und bringt Freund*innen mit!
Mit Herbert Storn und Reiner Diederich Moderation: Herbert Stelz Das Für und Wider eines Antrags auf Verbot der AfD beim Bundesverfassungsgericht wird seit längerem öffentlich und kontrovers diskutiert.
Eine Gruppe von über 100 Abgeordneten verschiedener Parteien fordert, dass der Bundestag einen solchen Antrag stellt. Seit 2021 stuft der Verfassungsschutz die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Sie gilt außerdem immer noch – wie die ihr verwandten Strömungen und Parteien in anderen europäischen Ländern – als rechtspopulistisch. Auch deshalb, weil sie ein Sammelbecken unterschiedlicher rechter Gruppierungen und Tendenzen darstellt.
Sehr wenig ist aber in der öffentlichen Debatte vom „Extremismus der Mitte“ die Rede.
Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, was macht die AfD so attraktiv, dass ein Fünftel der Wählerinnen und Wähler dieser Partei die Stimme gibt? Wie ist es erklärbar, dass in der letzten Landtagswahl 2023 in Hessen Gewerkschaftsmitglieder überdurchschnittlich AfD gewählt haben (21% zu 18,4%)? Und wie ist es erklärbar, dass die AfD doppelt so häufig von männlichen Gewerkschaftsmitgliedern gewählt wird wie von weiblichen?
Wie kann der rechten Propaganda der Boden entzogen werden? Dazu möchten wir Thesen vorstellen und mit den Teilnehmenden besprechen, Erfahrungen austauschen und Themen für die weitere Auseinandersetzung benennen.
Europa - was nun01.07.2025 Europa – was nun: Kriegstüchtig, verteidigungsbereit, friedensfähig?
19:00h im Idsteiner Kulturbahnhof Am Güterbahnhof 2, 65510 Idstein
Das Idsteiner Friedensbündnis und der Pax Christi Regionalverband Rhein-Main laden zu einer Diskussionsveranstaltung "Europa, was nun: Kriegstüchtig, verteidigungsbereit, friedensfähig?" mit dem früheren UN-Korrespondenten der TAZ, Andreas Zumach, am 1.7.2025 um 19.00 in den Idsteiner Kulturbahnhof ein.
Zeitze+02.12.2025 Zeitzeugenwoche des Bistums Limburg
Acht Überlebende der "furchtbaren Jahre 33-45" kommen
Limburger Zeitzeugenwoche 2025. Von Montag, 1. Dezember bis Freitag, 5. Dezember 2025 werden 8 Holocaust-Überlebende und zwei weitere Zeit- und Zweitzeugen nach Limburg kommen.
Von Montag, 1. Dezember bis Freitag, 5. Dezember 2025 werden 8 Holocaust-Überlebende und zwei weitere Zeit- und Zweitzeugen nach Limburg kommen.
Zentraler Ort ist das Priesterseminar Limburg.
Über 1.200 Schüler:innen sind bereits für die vormittäglichen Begegnungen angemeldet. Für Montag, Donnerstag und Freitag können noch einzelne Klassen angemeldet werden.
Am Dienstag, 2.12., 19:30 Uhr (Limburg, Priesterseminar), Mittwoch, 3.12., 18:15 Uhr (Frankfurt, Fritz-Bauer-Institut), Donnerstag, 4.12., 15:00 Uhr (Limburg, Priesterseminar) und ... 18:00 (Frankfurt/Goethe-UNI) finden öffentliche Zeitzeugenbegegnungen statt.
Zeitzeugengespräch zum 1. September, dem Antikriegstag.
Donnerstag, den 04.09.2025 um 18:00 Uhr im Pfarrheim St. Hildegard, Tilemannstraße 5, 65549 Limburg
DZ+04.09.2025 🆕 Stolperschwelle für Nazi-Opfer in Diez
Der Museum-und Geschichtsverein Diez verlegt in Zusammenarbeit mit dem Künstler Gunter Demnig am Donnerstag, 4. September 2025, zwischen 12:00 und 12:30 an der Rudolf-Dietz-Str. 8 eine Stolperschwelle für Opfer des Nationalsozialismus. In der Nacht vom 1. auf den 2. August 1933 wurden Mitglieder der SPD und KPD von sog. „Hilfspolizisten“ aus ihren Wohnungen geholt und zum Freiendiezer Rathaus getrieben. Unterwegs wurden die Männer schikaniert, gestoßen, zu Fall gebracht, mit Gummiknüppeln geprügelt und mit Stiefeln getreten. Vor dem Rathaus hatte sich auf der Straße eine Menge von ca. 50-100 Menschen, Männer und Frauen, angesammelt. Dieser Mob beteiligte sich an den Schikanen. Im Rathaus wurden die Männer dann „verhört“, einige der anwesenden NS-Ortsfunktionäre wiesen die NS-Schergen an, wieviele Schläge die einzelnen Männer erhalten sollten, auch schon vor der „Befragung“.
🆕 Bereits zuvor, beginnend um 10:00 Uhr am Marktplatz 7 in Diez, werden weitere Stolpersteine verlegt.
Nicht nur dem US-Präsidenten gilt sie als Verbrechen. Auch manch braver Bürger schrickt vor der Antifa zurück. Dieser Film darf als heilsame Empfehlung gelten. Aufführung im Kreml, in Zollhaus, leider wohl nur einmalig, und ausgerechnet an dem Abend, an dem mancher schon unterwegs ist nach Berlin oder Stuttgart zur großen Friedensdemo. Für alle anderen: Ein Muss❗
„Je stiller wi09.12.2025 „Je stiller wir sind, desto mehr hören wir“ (**)
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Das Leben als „Halbjude" in der NS-Zeit
Lesung in der evangelische Kirche: Die Tagebücher der 13-jährigen Peter Pfankuch von 1939 - 1945
Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Limburg lädt am Donnerstag, 9. Oktober, zu einer Lesung mit anschließender Diskussion in die evangelische Kirche (Gemeinderaum) nach Limburg ein. Von 19 Uhr an begibt sich die Autorin Susanne Pfankuch auf eindringliche Spurensuche nach ihrem Vater, der als sogenannter „halbjüdischer" Junge die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg in Berlin überlebt.
Peter Pfankuch ist im Nationalsozialismus ein sogenannter „halbjüdischer" Junge. Der Vater christlichen Glaubens, die Mutter Jüdin. Als Teenager führte er von in der Zeit von 1939 bis 1945 Tagebuch – eine einmalige zeithistorische Quelle.
Pfankuch dokumentiert sein Leben in Berlin, während Nationalsozialismus und Krieg zunehmend seinen Alltag bestimmen: Der Vater verliert seine Arbeit, die Mutter fürchtet die Deportation, er selbst erhält Schulverbot. Verwandte und Freunde fliehen oder werden deportiert. Bombenangriffe, Sorgen und Angst prägen die Normalität.
Diese Tagebücher sind nicht das männliche Pendant zu Anne Frank, doch auch sie sind bewegende Aufzeichnungen eines jungen Menschen, der in feindlicher Umgebung seinen Alltag reflektiert. In dieser Zeit begegnet Peter Pfankuch dem Architekten Hans Scharoun, für den er während des Krieges arbeitet. Später wird er selbst ein prägender Architekt des West-Berlins der Nachkriegszeit.
Die Autorin Susanne Pfankuch, Historikerin und Tochter des Tagebuchschreibers, begibt sich mit ihrem Buch „Privilegiert diskriminiert" auf eine eindringliche Spurensuche nach ihrem Vater und steht im Anschluss an ihre Lesung auch für eine Diskussion zur Verfügung.
Ort: Evangelische Kirche am Bahnhof, Gemeinderaum, Bahnhofstr. 1, 65549 Limburg
Datum:Donnerstag, 9. Oktober
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Eintritt: frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Veranstalter: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Limburg
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„Pogrom. Die e07.11.2025 „Pogrom. Die endgültige Grenzüberschreitung im Bild.“
Anlässlich des Gedenkens an die Pogromnacht lädt die Gedenkstätte Hadamar am 7. November zu einem Vortrag mit Dr. Christoph Kreutzmüller und anschließendem Gespräch über die fotografische Überlieferung rund um die Novemberpogrome 1938 gegen Jüdinnen und Juden. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Dr. Kreutzmüller referiert zum Thema:
„Pogrom. Die endgültige Grenzüberschreitung im Bild.“
In der Woche zwischen 5. und 12. November 1938 zerstörten die Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer systematisch jüdische Betriebe und Synagogen, drangen in Wohnungen ein, plünderten und marodierten – und mordeten. Gerade in kleineren Ortschaften wurde dies vielfach fotografiert, teils sogar für die Kamera inszeniert. Der ausgewiesene Fotohistoriker Dr. Christoph Kreutzmüller skizziert die Tatabläufe anhand einer Analyse dieser Fotos.
C-Inf+11.10.2025 Courage-Infostand Unser monatlicher Infostand in Limburg vor Vohl&Meyer IM SEPTEMBER FÄLLT AUSSolida+11.10.2025 Solidarität gegen Sozialabbau und Ausgrenzung ❗
Von der Idee am Freitag nachmittag im Atzeln-schackern-gegen-rechts-Kreis zur Aktion am Samstag morgen in der Innenstadt: Dreißig meist junge Menschen mit oder ohne Herkunft aus Volt Solid, Linken, dazu die DGB-Kreisvorsitzende und Courage-Leute, protestierten spontan gegen die neuen Koalitionsbeschlüsse zur Drangsalierung von Leistungsempfängern und Asylsuchenden.
Die Redebeiträge drehten sich um die Amoralität einer Regierungspolitik, die den Armen noch mehr nimmt, um es den Reichen zu geben. Abbau von Sozialleistungen und neue Sanktionen auf der einen Seite - Steuergeschenke, Subventionen und explodierende Rüstungsausgaben auf der anderen Seite. Die Kursfeuerwerke an der Börse sind das Spiegelbild des leeren Staatskassen. Unter den Aperol und Wein genießenden Neu-Marktteilnehmern merkten manche auf, einige nickten sogar zustimmend zu unseren Ansagen. Aber bis zur eigenen Teilnahme an Aktionen ist es wohl noch weit ⋯Â
Am Mittwoch, 12. November, um 20 Uhr wird im Cineplex Limburg der international beachtete Dokumentarfilm „Der Krieg in mir“ gezeigt. Darin geht Heinzel der Frage nach, wie die Kriegserfahrungen von Eltern und Großeltern bis heute in den nachfolgenden Generationen nachwirken. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Gespräch mit dem Filmemacher.
Am Donnerstag, 13. November, von 10 bis 13 Uhr, leitet Heinzel in der Jugendkirche Cross Over (Limburg) einen Workshop unter dem Titel „Vom Krieg in mir zum inneren Frieden“. In kleiner Runde (maximal zwölf Teilnehmende) wird Raum für persönliche Reflexion, Austausch und neue Perspektiven auf familiäre Prägungen geschaffen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.
Die Veranstaltungen sind Teil der Ökumenischen Friedensdekade 2025, die Christinnen und Christen dazu ermutigt, sich aktiv für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen.
Für den Workshop ist eine Anmeldung über die Website des Evangelischen Dekanats an der Lahn erforderlich: www.ev-dekanat-lahn.de.
Am Donnerstag, 13. November, von 10 bis 13 Uhr, leitet Sebastian Heinzel in der Jugendkirche Cross Over (Limburg) einen Workshop unter dem Titel „Vom Krieg in mir zum inneren Frieden“. In kleiner Runde (maximal zwölf Teilnehmende) wird Raum für persönliche Reflexion, Austausch und neue Perspektiven auf familiäre Prägungen geschaffen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.
( siehe auch gleich betitelten Termin am Vortag, 12.11.2025 )
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Sie wollen dennoch mitmachen? Siehe Kontaktformular!
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Akteur+14.11.2025 Akteure und ihre Interessen im Krieg um Palästina
Seit mehr als 100 Jahren - Akteure und ihre Interessen im Krieg um Palästina Vortrag und Diskussion mit Karin Leukefeld
Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis lädt zu dieser Veranstaltung mit anschließender Diskussion ein. Am Freitag, 14. November 2025, Beginn 19 Uhr / Einlass 18 Uhr im Restaurant "Zur Turnhalle", Limburg, Ste.-Foy-Str. 16 (Veranstaltungsraum nur über eine Treppe erreichbar)
Zum Thema: Das Gebiet zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Persischen Golf ist geographisch gesehen „Westasien“. Die Region erlebt einen der gefährlichsten Konflikte, der zu einem Weltkrieg führen könnte. Auch Deutschland hat hier Interessen und ist in die Entwicklung involviert. Gibt es einen Ausweg aus dem Krieg? Wer kann vermitteln? Ist eine „Zweistaatenlösung“ noch realistisch? Wie werden die anderen Staaten der Region sich verhalten? Wie kann die beschämende Komplizenschaft der deutschen Regierung im israelischen Krieg an sieben Fronten überwunden werden? Welche Rolle hat die UNO?
Die Referentin: Karin Leukefeld ist freiberufliche Korrespondentin im Nahen und Mittleren Osten und berichtet seit mehr als 20 Jahren für deutschsprachige Medien in Deutschland, Luxemburg, Schweiz und Österreich. Ihr Schwerpunkt ist es, über „Das Leben hinter den Schlagzeilen“ im geopolitischen Zusammenhang internationaler Konflikte zu berichten.
Der Eintritt ist frei -- Der Gesprächskreis bittet um Spenden. Getränke und Speisen auf eigene Rechnung erhältlich.
OMAS g+14.11.2025 OMAS gegen Rechts: Offener Stammtisch
„Es schreit zum Himmel“ findet die Initiative „Limburger Ostermarsch/Mahnwache für den Frieden“. Wenn die israelischen Geiseln in der Gewalt der Hamas gefoltert und immer noch nicht freigelassen werden! Wenn die israelische Regierung weiterhin humanitäre Hilfslieferungen, wie Lebensmittel, für den Gaza Streifen blockiert und damit eine ganze Bevölkerung in die Hungersnot treibt! Wenn systematisch die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza, aber auch in der Westbank, durch die israelische Regierung vorangetrieben wird! Und wenn unsere Regierung immer noch Waffen an Israel liefert und nicht stärker auf einen sofortigen Waffenstillstand bei Netanjahu insistiert.
Zu einer Kundgebung für „Menschlichkeit in Gaza“ mit anschließender Demonstration durch die Limburger Altstadt ruft die „Mahnwache für den Frieden“ am Samstag, den 16.08.2025 um 11 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Limburg auf. Es sollen Töpfe, Pfannen und Löffel mitgebracht werden, um sich lautstark gegen die Hungersnot in Gaza zu wenden.
Mahnwache für den Frieden / Ostermarschkreis Limburg rufen auf:
Solidarität mit dem palästinensischen Volk in Gaza!
„Es schreit zum Himmel“ findet die Initiative „Limburger Ostermarsch/Mahnwache für den Frieden“. Wenn die israelischen Geiseln in der Gewalt der Hamas gefoltert und immer noch nicht freigelassen werden! Wenn die israelische Regierung weiterhin humanitäre Hilfslieferungen, wie Lebensmittel, für den Gaza Streifen blockiert und damit eine ganze Bevölkerung in die Hungersnot treibt! Wenn systematisch die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza, aber auch in der Westbank, durch die israelische Regierung vorangetrieben wird! Und wenn unsere Regierung immer noch Waffen an Israel liefert und nicht stärker auf einen sofortigen Waffenstillstand bei Netanjahu insistiert.
Zu einer Kundgebung für „Menschlichkeit in Gaza“ mit anschließender Demonstration durch die Limburger Altstadt ruft die „Mahnwache für den Frieden“ am Samstag, den 16.08.2025 um 11 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Limburg auf. Es sollen Töpfe, Pfannen und Löffel mitgebracht werden, um sich lautstark gegen die Hungersnot in Gaza zu wenden.
Mahnwache für den Frieden / Ostermarschkreis Limburg rufen auf:
Solidarität mit dem palästinensischen Volk in Gaza!
Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen und Beeinträchtigungen sichtbar machen. Eine ehrenamtliche Initiative vom Verein gemeinsam zusammen e.V.
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„Die Besatzung21.10.2025 „Die Besatzung nimmt uns die Luft zum Atmen“
Informationsveranstaltung:
"Die Besatzung nimmt uns die Luft zum Atmen - sie muss endlich aufhören!"
Alle reden über Palästina. Aber nur selten kommen Palästinenser selbst zu Wort. Die Friedens- und Zukunftswerkstatt und die Wetterauer Aktion Frieden laden am Dienstag, 21. Oktober 2025 um 18:00 Uhr zu einer Veranstaltung mit der palästinensische Friedensaktivistin und Buchautorin Sumaya Farhat-Naser ins Gewerkschaftshaus in Frankfurt ein.
Seit dem Junikrieg 1967 leben die Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordan-land unter israelischer Besatzung. Ihr Alltag ist geprägt von Unrecht und Unterdrückung. Landenteignungen, Kollektivstrafen, militärische Angriffe, Verhaftungen, ständige Überwachung sowie alltägliche Demütigungen bestimmen ihr Leben. Weit über 1000 Checkpoints und Straßensperren schränken permanent ihre Bewegungsfreiheit ein.
Dramatisch verschlimmert hat sich die Situation im Westjordanland zudem im Schatten des Gazakrieges. Über all das berichtet Sumaya Farhat-Naser in ihrem Vortrag. Ungeachtet dieser immer katastrophaler werdenden Situation setzt sich Sumaya Farhat-Naser unermüdlich für Dialog und Frieden ein. In verschiedenen Projekten der Frauen- und Jugendarbeit vermittelt sie Methoden der gewaltfreien Kommunikation und des inneren Ausgleichs, um mit der ständig erlebten Bedrohung und Gewalt umgehen zu können. Sie setzt damit ein wichtiges Zeichen gegen die Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit im israelisch-palästinensischen Konflikt.
Die Veranstaltung wird unterstützt u. a. durch DFG VK Frankfurt, IPPNW Frankfurt, Pax Christi
Eine weitere Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Friedens- und Zukunftswerkstatt gemeinsam mit der Islamischen Religionsgemeinde Hessen findet am Samstag, den 1. November 2025 um 19:00 Uhr ebenfalls im Frankfurter Gewerkschaftshaus mit Prof. Dr. Helga Baumgarten zum Thema: „Siedlerkolonialismus, Völkermord und deutsche Unterstützung für Israels Vernichtung von Gaza“ statt.
Weilburg: Demokr19.11.2025 Weilburg: Demokratie-Stammtisch zur Kommunalpolitik
Demokratie-Stammtisch 19. November um 19 Uhr Restaurant Poseidon in der Schwanengasse Weilburg
Thema: Bedeutung der Kommunalpolitik für eine lebendige Demokratie
Der letzte Demokratie-Stammtisch des Demokratiebündnisses Oberlahn im Jahr 2025 findet am 19. November um 19 Uhr im Restaurant Poseidon in der Schwanengasse Weilburg statt. Thema des Abends ist die Bedeutung der Kommunalpolitik für eine lebendige Demokratie.
Die Politik im Kreis, in den Städten und Gemeinden ist letztendlich entscheidend für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und die Einübung demokratischer Kultur. In den Kommunen wird Demokratie unmittelbar erfahrbar: Hier werden politische Entscheidungen vor den Augen der Bürgerinnen und Bürger getroffen. Es geht um Themen, die unmittelbar betreffen wie den öffentlichen Nahverkehr, Schulen und Kitas, Wohnungsbau, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Freizeitangebote. Ohne die lokale Ebene könnten die Institutionen der Demokratie langfristig nicht bestehen. Zunehmende Angriffe auf kommunale Amtsträger und Ehrenamtliche, insbesondere durch rechtsextreme Gruppen und die AfD, sind eine ernste Gefahr für den demokratischen Zusammenhalt. Solche Attacken treffen nicht ‚nur‘ einzelne Personen, sondern die Wurzeln der Demokratie.
Demokratie braucht öffentliche Räume, in denen Menschen Freiheit, Gleichheit und politische Teilhabe erfahren können. Diese Räume können vor allem in der Kommunalpolitik des Landkreises und in den Kommunen entstehen – dort, wo Demokratie alltäglich gelebt wird.
Eingeladen sind alle demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger die gemeinsam mit Kommunalpolitikern diskutieren wollen was die Motivation zum ehrenamtlichen Engagement ist, wie sich die Gestaltungsfelder der Kommunalpolitik in den letzten Jahrzehnten verändert haben und was geschehen muss, damit Kommunen alle Aufgaben übernehmen können, die sie eigenständig leisten können.
Wir freuen uns auf den demokratischen Austausch, der Eintritt ist wie immer frei.
Unser Infostand im August verschoben um drei Wochen - vermutlich verbindlich vor Vohl&Meyer
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C-Flyer-Verteil27.09.2025 Courage-Flyer-Verteilen Anstelle unseres monatlichen Infostands IM SEPTEMBER verteilen wir die Flyer für den Walter-Kaufmann-Film in der Stadt außer der Reihe an diesem Samstag.
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Bad Camberg: Lie22.11.2025 Bad Camberg: Lieder für Demokratie, Frieden und Toleranz
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Kundgebung in Li24.11.2025 Kundgebung in Limburg: Nein zu Gewalt gegen Frauen!
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Walter Kaufmann 30.09.2025 Walter Kaufmann – Ein Jahrhundertleben in 101 Minuten
Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies Sondervorführung in Limburg im Kino Cineplex am Dienstag 30.9.25 Doktor-Wolff-Str. 1A 65549 Limburg an der Lahn In Anwesenheit des Regisseurs Dirk Szuszies Zusätzliche Schulvorführungen im Kino am 1.10.25 mit Regisseur
Widers+29.11.2025 Widersetzen – keine neue AfD-Jugendorganisation
Ein neuer Verband mit den selben alten Faschist*innen – nicht mit uns!
Wir widersetzen uns der Neugründung der AfD-Jugend am 29.11.2025 in Gießen.
Die AfD plant den Gründungskongress ihrer neuen Jugendorganisation für den 29. und 30.11.2025 in Gießen. Wirst du ihn mit uns verhindern?
Einen neuen rechten Jugendverband, in dem es vor Rassisten und Nazis nur so wimmelt, darf es nicht geben. Wir wehren uns gegen rechte Umsturzfantasien und wollen kein Familienbild von Vorgestern, sondern das genaue Gegenteil: Freiheit und Vielfalt, soziale Sicherheit und gleiche Rechte für alle, egal wie wir aussehen und woher wir kommen.
Wir veranstalten ein Fest der Vielfalt und Solidarität und machen so die Gründung der AfD-Jugend unmöglich. Die Vorbereitung auf Anreise und Aktionen laufen – schließt euch den bundesweiten widersetzen Gruppen und Städten an!
Musikalisches Gespräch mit Dr. Umes – begleitet von Pils und Kippe 29.11. um 18 Uhr in der Kunsthalle im alten Kalkwerk Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung per E-Mail: info@gemeinsam-zusammen-ev.de.
gemeinsam zusammen e.V. Der Verein für gesellschaftliche und nachhaltige Themen in der Region.