18.11.2022 Courage-Treffen

Unser monatliches Treffen. Sie wollen mitmachen? Siehe Kontaktformular!

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

10.11.2022 Die Vergessenen: LESUNG

ONLINE-LESUNG
10.11.2022, 18:00 Uhr
„Manchmal male ich ein Bild für uns.“ – Ein eindrückliches Buch von Alea Horst. Nach der Online-Lesung ist Zeit für Fragen und Austausch.

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

09.11.2022 Rechte Mythen (update)

Uns erreichte dieses Update zum o.g Termin. Achtung, Neue Uhrzeit.

Liebe Freundinnen und Freunde der Gedenkstätte Hadamar,

wir laden Sie ganz herzlich zu unserem kommenden Vortrag anlässlich des Gedenkens an die Pogromnacht am 9. November im Festsaal der Vitos-Klinik Hadamar ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie weiter unten oder im Anhang dieser E-Mail.

Vortrag „Rechte Mythen. Der Gebrauch von Geschichte im Rechtspopulismus – eine Herausforderung (nicht nur) für die historisch-politische Bildungsarbeit“ von Michael Sturm am

09. November im Festsaal der Vitos-Klinik Hadamar

Anlässlich des Gedenkens an die Pogromnacht am 9. November lädt die Gedenkstätte Hadamar Sie zu einem Vortrag über die Geschichte und Gegenwart extrem rechter Geschichtsbilder mit Michael Sturm ein (Geschichtsort Vila Ten Hompel).

Der Vortrag widmet sich geschichtspolitischen Mythen der extremen Rechten in der Vergangenheit und im Heute. In den Blick rücken dabei die Brüche und Wandlungen extrem rechter Geschichtsbilder seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Welche Bedeutung kommt dem Gebrauch von „Geschichte“ heute zu? Welche gesellschaftlichen Reaktionen rufen die geschichtspolitischen Vorstöße der extremen Rechten hervor? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für eine demokratisch orientierte historisch-politische Bildung in Schule, Gedenkstätten und anderen Lern- und Erinnerungsorten?

Michael Sturm ist Historiker und pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschichtsort Villa ten Hompel (Münster) sowie in der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster.

Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Hadamar.

i.A. Andrea Sucke

Gedenkstätte Hadamar
Mönchberg 8 / 65589 Hadamar

Tel. +49 (0) 6433 91845-01
Fax +49 (0) 6433 91845-49

andrea.sucke@lwv-hessen.de
www.gedenkstaette-hadamar.de

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

23.10.2022 „Der Gott, der Eisen wachsen ließ“

Seit 85 Jahren steht der Nazi-Klotz in Limburg, ein Wegweiser in den Zweiten Weltkrieg. Leichte Retuschen, wie die Entfernung eines Hakenkreuzes, nehmen dem sogenannten Eisenbahnerdenkmal nichts von seiner Bedeutung.

Unterwürfige Ergebenheitsbekundungen an den „Führer“ Adolf Hitler, großer Auftrieb und blasphemische Inanspruchnahme christlicher Gefühle (s.o) begleiteten die Einweihung am 23.10.1937.

Courage tritt seit langem dafür ein, das Undenkmal so umzugestalten, daß der menschenfeindliche Gehalt klar zum Ausdruck kommt – oder es hilfsweise ganz zu beseitigen. Es gab auch schon konstruktive Gespräche dazu mit dem Eigentümer der WERKstadt, auf deren Grund der Klotz steht.

Ein umsetzungsreifer Vorschlag für eine Neugestaltung des Klotzes, der die Opfer des Faschismus ehrt und die Täter nicht mehr rühmt, liegt vor.

Wir bleiben dran.

Mit der Suchfunktion findet man unter „Klotz“ alles Wichtige zum Thema auf dieser Website.

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23.10.2022 Vor acht Jahren: Charles Werabe ermordet

Am 23. Oktober 2014 prügeln in der Limburger Brückengasse 2 betrunkene Nazis den aus Ruanda zugewanderten Charles Werabe zu Tode.

Am Tatort erinnert inzwischen eine Gedenktafel, angeregt von Courage, an den ermordeten Mitbürger.

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22.10.2022 Courage-Infostand (update)

Unser monatlicher Infostand wird im Oktober nicht am ersten Samstag, sondern aus gegebenem Anlaß am 22. des Monats stattfinden. 

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21.10.2022 Courage-Treffen

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13.10.2022 Aus der Geschichte lernen?



Das Scheitern der Weimarer Republik und die Demokratie der
Gegenwart

Hadamar-Gespräche

Prof. Dr. Eckart Conze, Philipps-Universität Marburg
Vortragsreihe in Kooperation mit dem Stadtarchiv Limburg

19:00 Uhr, Limburg

Aula der Theodor-Heuss-Schule, Freiherr-vom-Stein-Platz 3

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08.10.2022 um 12:45 DGB-Aktion Mietenstopp auch in Limburg!

Demonstration und Kundgebung
8. Oktober 2022 zwischen 12:45 Uhr und 14:00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz in Limburg.

Weitere Forderungen des DGB: Energiepreispauschale jetzt – Energiepreisdeckel für Strom und Gas – Deckel drauf – Einkommen stärken – Arbeitsplätze sichern – Wirtschaft stabilisieren – Mieter*innen schützen!

„Hände hoch für bezahlbaren Wohnraum“

Bundesweiter Mietenstopp-Aktionstag am 08. Oktober

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen, liebe Freunde,

zunehmend viele Menschen können sich die auch im Landkreis-Limburg steigenden Mieten nicht mehr leisten. In Bedrängnis kommen nicht nur Arbeitslose und Geringverdienende. Auch Menschen mit mittleren Einkommen und vor allem Familien finden keine bezahlbaren Wohnungen mehr. Nun drohen mit der Energiepreisexplosion weitere immense Belastungen.

Die Kampagne Mietenstopp will im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages am Samstag, den 8. Oktober auf diese bundesweit zu beobachtende Entwicklung aufmerksam machen. Unter dem Motto „Hände hoch für bezahlbaren Wohnraum“ sind in über 50 Städten in ganz Deutschland Aktionen geplant.

In Limburg beteiligt sich der DGB Kreisverband Limburg-Weilburg an der Kampagne.

Zwischen 12:45 Uhr und 14:00 Uhr werden wir am 8. Oktober 2022 im Rahmen einer Demonstration und Kundgebung auf unsere Forderungen aufmerksam machen. Treffpunkt ist der Bahnhofsvorplatz in Limburg.

Kommt vorbei! Wir freuen uns über Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Viktoria Spiegelberg-Kamens     Sascha Schmidt 

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