
(Pressemitteilung)
„Es schreit zum Himmel“ findet die Initiative „Limburger Ostermarsch/Mahnwache für den Frieden“. Wenn die israelischen Geiseln in der Gewalt der Hamas gefoltert und immer noch nicht freigelassen werden! Wenn die israelische Regierung weiterhin humanitäre Hilfslieferungen, wie Lebensmittel, für den Gaza Streifen blockiert und damit eine ganze Bevölkerung in die Hungersnot treibt! Wenn systematisch die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza, aber auch in der Westbank, durch die israelische Regierung vorangetrieben wird! Und wenn unsere Regierung immer noch Waffen an Israel liefert und nicht stärker auf einen sofortigen Waffenstillstand bei Netanjahu insistiert.
Zu einer Kundgebung für „Menschlichkeit in Gaza“ mit anschließender Demonstration durch die Limburger Altstadt ruft die „Mahnwache für den Frieden“ am Samstag, den 16.08.2025 um 11 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Limburg auf. Es sollen Töpfe, Pfannen und Löffel mitgebracht werden, um sich lautstark gegen die Hungersnot in Gaza zu wenden.
Mahnwache für den Frieden / Ostermarschkreis Limburg
rufen auf:



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.