Am Freitag vor der Wahl haben wir in der Limburger Stadthalle mit jungen Leuten, die auf Job- und Ausbildungssuche auch bei der Bundeswehr Halt machten, über Sinn oder Unsinn einer militärischen Karriere gesprochen. Wie das ausging, lesen Sie im März-Flyer.
„Mar 2025 Nach der Wahl und vor dem Krieg?“ weiterlesenAutor: Harff-Dieter Salm
01.03.2025 US-Friedensfreund in deutscher Haft

06.03.2025 Jüdisches Leben in Limburg
Vortrag von Dr. Christoph Waldecker
19:00 Uhr im Sitzungssaal des Limburger Rathauses

29.03.2025 Gegen neue Mittelstreckenraketen!

28.02.2025 AfDP ?

Max Boot, Washington Post, 23.02.2025
Ich würde nicht ganz so weit gehen wie der renommierte Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, der am Donnerstag schrieb: ‚Amerika hat gerade im Ukraine-Krieg die Seiten gewechselt.‘ Es ist immer noch möglich, dass Trump sich wieder der Ukraine zuwendet, insbesondere wenn er und Selenskyj eine Vereinbarung über die Aufteilung des ukrainischen Mineralienreichtums treffen können.
24.02.2025 Auch ein Kommentar zur Bundestagswahl
Was die uns bevorstehende Bundesregierung für Kanonen ausgibt, wird bei der Butter fehlen (C.Fuest). Und je mehr Butter fehlt, desto mehr wird gegen Migranten gehetzt werden, und desto mehr versuchen die Rechten abzusahnen.
Die Hilfsorganisation ProAsyl, gegründet vom Limburger Pfarrer Herbert Leuninger, hat ein Angebot auch für „Eingeborene“:

22.02.2025 „Kein Werben für’s Sterben“
Bundeswehr als „normaler“ Arbeitgeber?
Protest bei der Limburger Jobmesse / Hausverbot für Friedensbewegte
„Kein Werben für’s Sterben“ – das mitgeführte Schild drückte kurz und knapp aus, um was es einer kleinen Schar von Friedensbewegten ging. Sie hatten sich zur diesjährigen Jobmesse in der Stadthalle Limburg eingefunden, um den Rekrutierungsbemühungen der Bundeswehr nicht ganz tatenlos zuzusehen. Diese präsentierte sich dort neben Unternehmen wie Aldi, Volksbank, Bördner oder Energieversorger Süwag als ganz normaler Arbeitgeber.
„22.02.2025 „Kein Werben für’s Sterben““ weiterlesen20.02.2025 2025-02-21 Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht!
Heute in Limburg wirbt die Bundeswehr gezielt um Jugendliche, um sie „kriegstüchtig“ zu machen.
Mit Reinhard Mey singen und erklären wir:
Ich sag‘ euch heute schon endgültig ab:
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht!
Wer Nachrichten hört oder liest, der weiß: Die USA geben den Ukraine-Krieg verloren. Die größte aller Militärmächte will nicht mehr — nach drei Jahren Tod und Zerstörung.
Was jetzt gebraucht wird, ist eine stabile Friedensordnung für Europa, die alle Länder einschließt, vor allem die leidgeprüfte Ukraine, aber eben auch Rußland.
Dafür gibt es bereits vielfältige Überlegungen und Vorschläge, etwa hier.
Was mit den Waffen, die jetzt schon hunderte Milliarden verschlungen haben, scheiterte, das muß jetzt mit Diplomatie und Verhandlungen erreicht werden!
Stattdessen reden Politiker und Talkshowgäste hierzulande von noch mehr Milliarden für noch gefährlichere Aufrüstung. Als ob Kriege sich ohne die USA leichter gewinnen ließen.
Damit einher geht eine verstärkte Werbung der Bundeswehr um Nachwuchs für die Schlachtfelder künftiger Kriege.
Und die Bundeswehr scheut sich nicht, auch Jugendliche unter 18 Jahren anzuwerben. Dagegen wehren wir uns.

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15.02.2025 Die Erfolge der Rechten und die Menschenrechte

🆕 Aus gewöhnlich gut informierter Quelle haben wir erfahren, daß nicht Martin Bangemann, sondern Karl-Hermann Flach gemeint war (d.Red 🙂




