400 kg Medikamente und mehr aus Italien für das boykottierte und sanktionierte kubanische Volk (Ein Interview aus Pressenza)

Vom 23. bis 30. September – im Rahmen einer Mission mit dem Titel „Route nach Kuba: Dort präsent sein, wo es darauf ankommt“ [1] – war eine Karawane aus Italien in Kuba, um 400 Kilo Medikamente und Schulmaterial auf die Insel zu bringen, gegen die ein US-Embargo verhängt ist. An der Karawane beteiligten sich Vereine, Gewerkschaften, Kommunalpolitiker:innen, Journalist:innen und Abgeordnete; organisiert wurde sie von Arci, CGIL, der Nationalen Vereinigung für italienisch-kubanische Freundschaft, Nexus, ANPI, Arcs und Aoie Rete Pace & Disarmo in Zusammenarbeit mit der Demokratischen Partei, der Fünf-Sterne-Bewegung und der Allianz der Grünen und der Linken. Zur italienischen Delegation gehörten auch Leute aus der Toskana, wie Leonardo Masi aus Empoli, Fraktionsvorsitzender von „Buongiorno Empoli“, Rossano Rossi, Generalsekretär der CGIL Toskana, und Paolo Gozzani von der CGIL Toskana.
Wir haben Leonardo Masi interviewt, der als Vertreter der Stadt Empoli nach Kuba gereist war und gerade zurückgekommen ist.
Wie kam es zu dieser Mission und der Möglichkeit, nach Kuba zu reisen?

