„Die von Russland brutal überfallene ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität. Aber was wäre jetzt solidarisch?“
Das fragten Frau Schwarzer und Frau Wagenknecht, fanden ihre Antwort und veröffentlichten am Freitag mit 69 Prominenten einen Aufruf zum Waffenstillstand und für Verhandlungen.
Erst nachdem die Zahl der Unterstützer in kürzester Zeit auf die zweihunderttausend zulief und Frau Göring-Eckhardt Ihr Missvergnügen ausdrückte, bequemten sich manche „Qualitätsmedien“ zu einem Bericht.
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