Hallo Zusammen!
Es ist mal wieder so weit. Nach einem halben Jahr seit dem letzten
globalen Aktionstag gehen wir am 25.03. wieder für ambitionierte
Klimapolitik auf die Straße – das Motto: People not profit.
Hallo Zusammen!
Es ist mal wieder so weit. Nach einem halben Jahr seit dem letzten
globalen Aktionstag gehen wir am 25.03. wieder für ambitionierte
Klimapolitik auf die Straße – das Motto: People not profit.
Sie wurden aus den eroberten Ländern, vor allem aus Polen nach Frankfurt in das KZ Katzbach verschleppt. Sie mußten unter unmenschlichen Bedingungen für die deutsche Kriegsindustrie arbeiten. Von diesen eintausendsechshundertundsechzehn Menschen starben die meisten bei der Arbeit, auf dem Todesmarsch vor 77 Jahren oder in anderen deutschen KZs. An ihre Namen, ihre Herkunft, ihre Geburtstage und ihren Tod erinnerten ebensoviele Menschen am gestrigen Sonntag in Frankfurt entlang des Mainufers in einer zwei Kilometer langen Menschenkette. Vom Bündnis Courage gegen rechts haben wir an diese fünfzehn Opfer des Terrors erinnert:
Tadeusz Kacperski 16.08.1912 Polen Beamter
Jan Kaczmarczyk 20.10.1903 Sępichów Polen Landwirt
Stanisław Kaczorek 14.12.1895 Broszkow Polen Kürschner
Tadeusz Kaczorek 15.11.1926 Broszkow Polen Schneider
Roman Kalinowski 09.03.1906 Tomsk (Russl.) Polen Dipl. Ing. Architekt
Jan Kaliński 11.10.1897 Marczyn Polen Arbeiter 09.02.1945 Lager Vaihingen
Eugeniusz Kałużny 15.10.1915 Warszawa Polen Kürschner
Jerzy Josef Kamasiński 01.08.1922 Łęczno Polen Friseur 20.10.1992 Warszawa
Henryk Kamasiński 06.01.1917 Łęczno Polen Friseur 09.10.1993
er hat KZ und Todesmarsch überlebt
Jozef Kamiński 2.4.1887 Lazynek Polen Arbeiter 14.02.1945 KZ Dachau
Jan Kamiński 14.02.1900 Opacz Polen Gärtner 04.03.1945 KZ Dachau
Kazimierz Kanclerz 07.09.1906 Zabki Polen Arbeiter
25.12.1944 Lager Vaihingen
Andrzej Kaniewski 10.11.1898 Rytomczydlo Polen Arbeiter
Feliks Kapelewski 30.05.1894 Moczydło Polen Arbeiter 28.12.1944 Frankfurt
er liegt im Gemeinschaftsgrab auf dem Hauptfriedhof
Bronisław Kapić 08.02.1920 Warszawa Polen Kutscher


Willi van Ooyen, Organisator der Ostermärsche, im Interview mit der FAZ.
„16.03.2022 „Ich bin nicht dafür, dass die Ukrainer dank unserer Waffen weiter bluten müssen““ weiterlesenWir geben hier die Erklärung des Ostermarschkreises wieder, die in der NNP nur leicht verkürzt erschienen ist:
„15.03.2022 Noch immer Krieg – Mahnwachen gehen weiter“ weiterlesen„Medizinische Delegationsreise durch die selbstverwalteten Gebiete in Nordostsyrien (Rojava)“ – Eindrücke einer Reise
Vom 18.10. bis 3.11.2021 begleiteten wir einen Hilfstransport der „Internationalen Nothilfe e.V.“, besuchten Krankenhäuser und Gesundheitszentren und trafen uns mit den Verantwortlichen der Gesundheitskomitees in Qamislo, Hesekê, Raqqa und Kobanê.
Neben der Zerstörung der Infrastruktur durch Bomben des syrischen Krieges sowie Zerstörung und Verwüstung durch den IS haben seit 2015 mehr als 70 % der Akademiker:innen und somit auch Ärzt:innen (Schätzung der Selbstverwaltung) das Land verlassen. 2022 werden die ersten, an der neu errichteten Rojava-Universität ausgebildeten Ärzt:innen, ihr Examen ablegen. Es besteht ein dreigliedriges Gesundheitssystem bestehend aus dem kostenlosen der Selbstverwaltung, dem der NGOs (überwiegend vom Kurdischen Roten Halbmond – Heyva sor a kurd) und dem privaten Sektor. Die ständig unter kriegerischen Angriffen türkischer Söldnergruppen leidende, von Embargo und islamistischem Terror gebeutelte Zivilbevölkerung in den Autonomiegebieten Nordostensyriens umfasst mehr als fünf Millionen Menschen.
Über ein Viertel der Bevölkerung (ca. 1,3 Millionen) sind Binnenvertriebene, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Am 16.12.2021 wurde von den Behörden des autonom verwalteten Nordiraks die Grenze zu Nordostsyrien erneut geschlossen, so dass die ohnehin schon schwierige medizinische Versorgung sich noch weiter verschlechtert. Die Selbstverwaltung Nordostsyriens warnt seit längerem vor der aufziehenden humanitären Katastrophe. Wir berichten über die Probleme, unter diesen Bedingungen die Bevölkerung medizinisch zu versorgen.
Dr. med. Birgit Koch-Dallendörfer ist Gastroenterologin, Notärztin
Dr. med. univ. Simon Becker ist Arzt in Weiterbildung der Inneren Medizin und Notarzt in Saarburg
Anmeldeformular zur Präsenzteilnahme
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5 – 60313 Frankfurt am Main
Eine Aktion der Diezer Marktplatz
Freitag, den 11.03.2022 um 16:00 Uhr

Ein literarisch-musikalisches STATEMENT zum Krieg in Europa.
„20.03.2022 UND DIE KATASTROPHE KAM Erich Kästner und die Kriege“ weiterlesen
Nächste Mahnwache: Samstag, 19. März 11:00 Europaplatz, Limburg
