
Frieden, na klar, aber wie?
Auch in Limburg gibt es recht unterschiedliche Ansichten darüber, wie der Krieg in der Ukraine, aber auch in anderen Ländern, wo er teils schon länger und grausamer tobt, beendet werden kann. Das wurde auch bei der Oktober-Mahnwache der Ostermarschierer deutlich. Lesestoff im Original für alle Interessierten:
- Kritik am Ablauf der Kundgebung von Katerina Dolke
- Erklärung der Veranstalter, nachdem ihnen diese Kritik von der Presse zugeleitet worden war
- Redemanuskript von Marita Salm zur Eröffnung
- Redemanuskript von Manfred Backhaus zum Abschluss
- Leserbrief von Marita Salm, veröffentlicht bisher nur in der Rhein-Lahn-Zeitung
- Teilnehmer notieren ihre Eindrücke von der Mahnwache (Leserbriefe an die NNP)


PS: Hintergründe, Erkenntnisse und Einschätzungen zum Krieg in der Ukraine
in einem Vortrag von Gabriele Krone-Schmalz



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.