08.10.2022 Die Vergessenen: MAHNMAL

08.10.2022 11:00 Uhr, Limburg, Brunnen „Pusteblume“ hinter dem Rathaus

Gemeinsam an die 24.0000 Verstorbenen im Mittelmeer erinnern.

Es gibt ein künstlerisches Mahnmal, bei dem sich jede/r einbringen kann. Alea Horst und Gerhard Trabert nehmen teil.

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

01.10.2022 Friedensbewegug ruft bundesweit zu Aktionen …

… unter anderem am Samstag, 1.10. 2022 um 11:55 Uhr von der Frankfurter Hauptwache (David und Goliath) aus, mit Kundgebungen vor den Wahlkreisbüros der Frankfurter Bundestagsparteien von CDU, SPD und Bündis90/Die Grünen.

Anlässlich der anstehenden Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2023 fordern wir:

Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische Friedenspolitik!

Abrüstung statt Aufrüstung!

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Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

16.09.2022 Courage-Treffen

Unser monatliches Treffen. Sie wollen mitmachen? Siehe Kontaktformular!

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03.09.2022 Courage-Infostand

Unser monatlicher Infostand in Limburg vor Vohl & Meyer 

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

01.09.2022 „Ich bin ohne Sinnen gestorben.“

01. September 2022, 19:00 Uhr
Festsaal der Vitos Klinik Hadamar

Am 01. September 2022 jährt sich zum 83. Mal der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Auf dieses Datum wurde auch das Ermächtigungsschreiben von Adolf Hitler datiert, das die Grundlage für den folgenden Massenmord an Menschen mit psychischen Erkrankungen und kognitiven oder körperlichen Beeinträchtigungen bildete. Bis Kriegsende wurden etwa 300.000 Menschen im Zuge unterschiedlicher Mordaktionen im Rahmen der NS- „Euthanasie“ ermordet.
Anlässlich des Jahrestages möchten die Gedenkstätte Hadamar und Gabriele Lübke über ihr letztes Jahr erschienenes Buch ins Gespräch kommen: „Ich bin ohne Sinnen gestorben“ Leben und Leid der Rosa Schillings, Vortrag und Lesung mit Gabriele Lübke, 01. September 2022, 19:00 Uhr, Festsaal der Vitos Klinik Hadamar.
„Die Autorin Gabriele Lübke, Jahrgang 1959, die zugleich die Enkelin von Rosa ist, zeichnet das Leben von Rosa nach und nähert sich so ihrer Großmutter an, die sie selbst nicht mehr kennenlernen konnte. Familiäre Überlieferungen, Schriftstücke, Briefe und Rosas Krankenakte dokumentieren in dem Buch, wie leicht es den Nazis durch ihre rassistische und menschenfeindliche Ideologie gelungen war, die Gesellschaft zu spalten und – ihren Definitionen nach – „unwertes“ Leben von Millionen Menschen zu vernichten.“ (Marta Press Verlag)
Moderation: Claudia Stul (Gedenkstätte Hadamar)
Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Aufgrund der Möglichkeit der sich kurzfristig ändernden pandemischen Lage, bitten wir darum sich vorher über die dann geltenden Bestimmungen auf unserer Homepage zu informieren.

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19.08.2022 Courage-Treffen

Unser monatliches Treffen. Sie wollen mitmachen? Siehe Kontaktformular!

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