„Damit erheben die USA, die den Angriff auf Khamenei mit Geheimdienstinformationen ermöglicht haben, und Israel die Ermordung feindlicher Anführer zum gängigen Mittel des Kriegs. Täte Russland es ihnen gleich, müsste es umgehend zum Mord an dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ansetzen. Gleichzeitig hätte Iran jedes Recht, Regierungsmitglieder der USA oder Israels zu ermorden. Die Entgrenzung der Kriegführung schreitet mit der Normalisierung derartiger Praktiken weiter voran.“
Workshop: Gegen Militärdienst, für Kriegsdienstverweigerung für Jugendliche von 16 bis 25
Mittwoch, 8. April 2026 bis Samstag, 11. April 2026 Darmstadt, Jugendhof Bessunger Forst Aschaffenburger Str. 183-187, 642187 Darmstadt
Für Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren, die den Militärdienst ablehnen und den Kriegsdienst verweigern wollen. Teilnehmen können bis zu 25 Leute. Kosten: 100 € (ermäßigter Beitrag möglich in Absprache mit Connection e.V.; Kontakt über Anmeldeformular s.u.)
Seminar mit Informationen über Pazifismus, Antimilitarismus und Kriegsdienstverweigerung, auch international, u.a. mit Entwicklung eines Straßentheaters zum Thema Militärdienst und Kriegsdienstverweigerung.
Zum Abschluss: Kundgebung mit Theater (erarbeitet beim Workshop), Musik und Reden Darmstadt, Samstag, 11. April 2026, 10-14 Uhr, Luisenplatz Musikalische Begleitung: Strohfeuer Express ****************************************************** Der Workshop wird veranstaltet von Connection e.V. Deutsche Friedensgesellschaft — Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) Frankfurt am Main und unterstützt von DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V.; DFG-VK Rheinland-Pfalz; DFG-VK Darmstadt; DFG-VK Mainz-Wiesbaden; DFG-VK Offenbach; Peace for Future; Stiftung die schwelle, Bremen
Für eine demokratische Entwicklung in unserer Stadt
Das Bürgerforum Bad Camberg lädt sie für den 03. März 2026 um 19.30 Uhr zu einer Veranstaltung im Bürgerhaus Bad Camberg (Clubraum) ein.
Prof. Dr. Benno Hafeneger wird in einem kurzen Vortrag zunächst darauf aufmerksam machen, wie demokratische Freiheit auf kommunaler Ebene erlebbar ist. Unsere Gäste haben anschließend die Gelegenheit sich darüber auszutauschen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden zu informieren und zu eigenem demokratischen Handeln zu motivieren.
Während CDU-Linnemann den Spitzensteuersatz absenken will, fordert sein Chef neue Opfer – irgendwer muss die Aufrüstung zur Weltmacht aber wohl bezahlen, oder?
Diese Materialien sollen helfen, die Diskussion über Alternativen zur „Kriegstüchtigkeit“, die Politik & Medien von uns fordern, fundiert und realitätsbezogen zu führen.
Bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum gehört zu den zentralen sozialen Zukunftsfragen im Landkreis Limburg-Weilburg. Steigende Mieten, der massive Rückgang sozial geförderter Wohnungen sowie der Mangel an barrierefreiem Wohnraum stellen viele Menschen vor große Herausforderungen – und sie werden auch im bevorstehenden Kommunalwahlkampf eine wichtige Rolle spielen.
Wir möchten im Vorfeld der Kommunalwahl mit Kommunalpolitiker*innen ins Gespräch kommen: über konkrete kommunalpolitische Lösungsansätze, über die Verantwortung des Landkreises, der Städte und Gemeinden sowie darüber, wie sozial gerechte Wohnungspolitik vor Ort gelingen kann. Themen wie der Erhalt und Ausbau des sozialen Wohnungsbaus, eine aktive kommunale Bodenpolitik, Mieterschutz, kommunales Leerstandsmanagement sowie bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 26. Februar 2026, Beginn 17:30 Uhr im Kolpinghaus, Kolpingstraße 9, Limburg (Großer Saal)
Wir dürfen an diesem Abend folgende Vertreter*innen der im Kreistag vertretenen Parteien begrüßen (in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen)
Yannik Hafeneger (FDP) Sabine Häuser-Eltgen (Grüne) Tobias Herbst (CDU) Andre Pabst (Linke) Jörg Sauer (SPD) Diana Yüce (Freie Wähler)
Eröffnen wird die Veranstaltung Liv Dizinger (Abteilung Strukturpolitik beim DGB Hessen-Thüringen) mit einem einleitenden Input.