
Nie wieder ist JETZT
in HADAMAR und ÜBERALL
Rechtsextreme STOPPEN
Samstag, 17. Februar|16 Uhr
Untermarkt|Hadamar
Hass und Hetze sind mittlerweile leider an der Tagesordnung. Miteinander unterschiedliche Auffassungen auszutauschen und richtig zu sprechen ist fast unmöglich geworden. Unsagbares gegen Menschen wird plötzlich normal, und im Hintergrund werden völkische Vertreibungsideen ausgebrütet. Der Sozialneid gegen die, die ohnehin wenig haben, steigt an. 26,8% Stimmen für die AfD in Hadamar bei der hessischen Landtagswahl sind zu viel und ein Warnsignal.
STOPPT HASS UND HETZE.
NO HATE.
Egal welche Hautfarbe,
egal welche Religion,
egal welche politische Richtung
egal ob privat, im Job, in der der Schule, im Verein oder im Parlament.
Miteinander reden, statt über- und gegeneinander.
Eine Initiative von:
Sarah Valle Herrera, Hadamar-Faulbach,
(Mitglied des Ortsbeirates der Kernstadt Hadamar)
Die Initiative erfolgt unabhängig von Parteien und ähnlichen Organisationen, um allseitige Unterstützung wird aber gebeten.



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.