Die Leute denken, […] dass wir das nicht tun sollten. Nun, lassen Sie mich zunächst sagen, dass wir in diesem Krieg keinen einzigen Amerikaner verloren haben. […] Das meiste Geld, das wir im Zusammenhang mit der Ukraine ausgeben, wird tatsächlich in den USA ausgegeben, um Waffen aufzufüllen, modernere Waffen. Es beschäftigt also tatsächlich Leute hier und verbessert unser eigenes Militär für das, was vor uns liegen könnte.
Kategorie: Zitate
Kluge Äußerungen und bezeichnende Einlassungen mit Erkenntniswert
Lindsey Graham, US-Senator
Wir haben nicht einen einzigen Soldaten verloren. Wir haben die Kampfkraft der russischen Armee um 50 Prozent reduziert, und keiner von uns ist dabei gestorben. Das ist ein gutes Geschäft für Amerika.
Kaijsa Ollongren, Ministerin, Niederlande
Natürlich ist die Unterstützung der Ukraine ein sehr billiger Weg, um sicherzustellen, dass Russland mit diesem Regime keine Bedrohung für das NATO-Bündnis darstellt. […] Es liegt in unserem Interesse, die Ukraine zu unterstützen, denn sie führen diesen Krieg, nicht wir.
Annalena Baerbock, Ministerin
In Kiew spürt man, wie die Menschen in der Ukraine mit jeder Faser für Europa brennen.
Carlo Masala, „Sicherheitsexperte“ in deutschen Medien
Ich mag den Geruch von Bürgerkrieg am Morgen
Lea Ypi, Philosophin
Als britische Staatsbürgerin begrüße ich die kritische Haltung, die Deutschland einnimmt, wenn es die eigene koloniale Vergangenheit betrifft. Als Albanerin bin ich überrascht, dass Deutschland nicht die gleiche Haltung zeigt, wenn es um seine neokoloniale Gegenwart geht.
Papst Franziskus
Wir befinden uns in einem Krieg, und ich denke, es ist ein Fehler zu glauben, dass dies ein Cowboy-Film ist, in dem es gute und böse Jungs gibt“, so der Papst. Es sei ein Irrtum zu glauben, dass es sich um einen Krieg zwischen Russland und der Ukraine handele. „Nein, das ist ein Weltkrieg
03.04.2026 Die 10 Regeln der Kriegspropaganda
Florence Gaub, Think-Tankerin und Major d.R im ZDF
Wir dürfen nicht vergessen, auch wenn Russen europäisch aussehen, dass es keine Europäer sind, jetzt im kulturellen Sinne, einen anderen Bezug zu Gewalt haben, einen anderen Bezug zum Tod haben. … Naja, das gibt da nicht diesen liberalen, postmodernen Zugang zum Leben … da geht man einfach anders damit um, dass da Menschen sterben.
Josef Wulf, Nazi-Opfer, 1974
Du kannst Dich bei den Deutschen totdokumentieren, es kann in Bonn die demokratischste Regierung sein – und die Massenmörder gehen frei herum, haben ihr Häuschen und züchten Blumen.



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.