Alles, was das Böse benötigt, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit.
Kategorie: Zitate
Kluge Äußerungen und bezeichnende Einlassungen mit Erkenntniswert
Tom Morello (US-Musiker)
Realise that you are an agent of history. History is nothing that happens in books. History is something that you can make.
Mach Dir klar: Du bist ein Akteur der Geschichte. Geschichte geschieht nicht in Büchern. Geschichte ist etwas, das Du machen kannst.
Unbekannt
Wenn man Faschisten mit Deportations- und Vernichtungsfantasien demokratisch wählt, werden diese trotzdem keine Demokraten, sondern bleiben Faschisten mit Deportations- und Vernichtungsfantasien.
Campino
Es geht nicht um Links gegen Rechts. Es ist einfach politischer Anstand, sich gegen rassistische Ressentiments zu stellen.
Heinrich Heine
Fatal ist mir das Lumpenpack, das um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
Dunja Hayali
Wer sich rassistisch äußert, der ist auch verdammt noch mal ein Rassist!
Norbert Blüm
Wenn 500 Millionen Europäer keine fünf Millionen oder mehr verzweifelte Flüchtlinge aufnehmen können, dann schließen wir am besten den Laden „Europa“ wegen moralischer Insolvenz.
Friedrich Schiller
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich Engels 1887 – drei Jahrzehnte vor dem 1. Weltkrieg
Und endlich ist kein andrer Krieg für Deutschland mehr möglich als ein Weltkrieg. Acht bis zehn Millionen Soldaten werden sich untereinander abwürgen. Die Verwüstungen des Dreißigjährigen Kriegs zusammengedrängt in drei bis vier Jahre, Hungersnot, Seuchen, endend im allgemeinen Bankerott. Zusammenbruch der alten Staaten derart, daß die Kronen zu Dutzenden über das Straßenpflaster rollen und niemand sich findet, der sie aufhebt.
Peter Ustinov
Terrorismus ist nichts anderes als der Krieg der Armen, während Krieg nichts anderes ist als der Terrorismus der Reichen gegen die Armen.



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.