Es mag in Washington eine Handvoll größerer Verbrecher regiert haben, die sich als kleinere Leuchten erwiesen. Deswegen wohl bleibt er für den Spiegel eine „Lichtgestalt“ der US-Politik.
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Nachdenkseiten von Albrecht Müller
18.10.2023 Eine Stimme aus der Region: An Frieden denken, nicht an Krieg
Ulrich Lenz aus Katzenelnbogen (Jahrgang 1961) ist ist seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung aktiv. Lenz ist selbstständiger Einzelhändler, Kreistagsmitglied und Kreissprecher für die Partei Die Linke im Rhein-Lahn-Kreis und aktiv bei Aufstehen in der Region Diez / Limburg. Seit seiner Jugend engagiert er sich aktiv bei sozialen und friedenspolitischen Aktionen. Am kommenden Wochenende will er im Bonner Hofgarten mit vielen anderen an die große Friedensdemonstration vor 40 Jahren erinnern und sich gegen die gegenwärtige Kriegspolitik hierzulande einsetzen. Über seine Motive haben die Nachdenkseiten mit ihm gesprochen.




Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.