03.02.2024 Demo in Wetzlar

Am Samstag, 3. Februar, ruft das Demokratiebündnis Lahn-Dill zur Demonstration in Wetzlar auf:

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

05.02.2024 Frankfurt steht auf

Ein breites Aktionsbündnis ruft zu einer weiteren Demonstration in FRankfurt/Main auf:

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

31.01.2024 Ein Nazi kommt selten allein

Nach und nach stellt sich heraus, dass die von Correctiv dokumentierte „Geheimkonferenz“ zur Planung von Massendeportationen nicht die einzige war, z.B.

  • am 26.1.2024 die „Frankfurter Tafelrunde“ (mit AfD-Politikern und dem Ehepaar von Luxburg)
  • bereits am 11.11.2023 trafen sich „Identitäre“ in Dasing (mit Martin Sellner und Daniel Halemba)

Nicht wirklich verwunderlich, nur wollten wir es nicht wahr haben…

Um so mehr Gründe, endlich gegen die AfD vorzugehen und weiterhin für die Demokratie auf die Straße zu gehen!

Treffendes oder merk-würdiges, bei anderen gefunden: Lesezeichen

Klaus Stein

Ursprünglich hieß es in Art. 16 GG (2) 2: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“

Einfach und klar.
Im unsäglichen „Asyl­kompromiss“ wurde dies durch einen mit Ausnahmeregeln aufgeblasenen Art.16a ersetzt, der inhaltlich wie stilistisch nicht zu den anderen (Grundrechts-)Artikeln passt.

Ich will zurück. Vielleicht in der Form: „Politisch Verfolgte genießen Asyl. Dies kann auch im Rahmen der EU gewährt werden.“

(Quelle: Mastodon)

Kluge Äußerungen und bezeichnende Einlassungen mit Erkenntniswert

27.01.2024 DB-Vorstand ignoriert Geschichte

Der DB-Vorstand Richard Lutz postete auf LinkedIn zur Befreiung des KZ Auschwitz vor 79 Jahren, und bekommt dafür Zustimmung von anderem Bahn-Führungspersonal, ohne dass dabei irgendwer auf die Verantwortung der Reichsbahn beim Holocaust eingeht. (Nur ein Kommentar von Elske Brault fordert das ein.)

Miriam Pütz liefert dazu beim MDR ausführliches Hintergrundmaterial.

„Zug der Erinnerung“ in Gießen

Das Verhalten der heutigen Bahn-Verantwortlichen fügt sich in den Umgang der Deutschen Bahn mit ihrer Geschichte ein wie der Weigerung, den „Zug der Erinnerung“ (Bild: in Gießen; Quelle: Wikimedia Commons) zu unterstützen.

Auch das Ausbesserungswerk in Limburg war als Teil der Reichsbahn zumindest mittelbar an Krieg und Deportationen beteiligt. Deshalb setzen wir uns seit Jahren dafür ein, das unsägliche „Eisenbahnerdenkmal“ (bekannt als „der Klotz“) in einen geeigneten Kontext zu stellen.

Links: Nützliche Verweise auf Web-Seiten und Dokumente

26.01.2024 Keine Ruhe dem Faschismus! – Demo in Frankfurt

Freitag, 26.01. um 17 Uhr am Roßmarkt in Frankfurt am Main.

„Auf die Straße gegen den Rechtsruck! Jugend gegen Faschismus!

Anstatt klare Positionen gegen rechts zu beziehen und ihren Worten auch Taten folgen zu lassen, übernehmen immer mehr Politiker*innen Forderungen der AfD: Abschiebehaft wird ausgeweitet, Rückführungen erleichtert und der Hass gegen Geflüchtete wird immer mehr. 

Nicht nur die AfD ist das Problem, sondern, dass ihre Positionen bis weit über ihre Partei hinweg angenommen werden. Das Ergebnis: Die AfD wird immer stärker und plant die Deportation von Millionen von Menschen.

Wir brauchen eine Gesellschaft der Vielfalt und Toleranz. Und besonders als Jugendliche sind wir queer, divers und laut gegen den Rechtsruck in Staat und Gesellschaft.

Nachdem wir am Samstag bereits mit 50.000 Menschen unsere Stimme gegen Rechts erhoben haben, ist es jetzt Zeit, uns direkt mit einer weiteren Demo die Straßen zu nehmen und nachzulegen. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass dies kein einmaliger Aufschrei war, sondern dass wir uns immer wieder und wieder gegen den Faschismus stellen werden!

Deswegen rufen wir alle Generationen auf, sich am 26.01 um 17 Uhr unserer Demo anzuschließen! Lasst uns zeigen, dass wir aus der Geschichte gelernt haben: Wir sind die Jugend gegen Faschismus!“

Vergangene Termine: Wahrnehmen kann man sie nicht mehr ...

23.01.2024 Spaß mit Antifa

Antifaschismus ist nicht nur ehrenamtliche Handarbeit, sondern darf auch mal Spaß machen. Das Fediverse (Mastodon & Co) beömmelt sich gerade über Variationen des Antifa-Logos.

Angefangen hat es wohl mit „Stets zu spät und trotzdem da – Eisenbahner Antifa“, aber es sind ja zum Glück immer mehr Menschen „trotzdem da“.

Hier gibt es immer wieder neue. Und bei RadOtto kannst du die Motive als Aufkleber (noch bis Ende Februar 2024) bestellen.

Heute und diese Woche