AfD und Identitäre Bewegung machen gerade „Tourneen“. Die IB zuletzt in Limburg, die AfD im August in Bad Camberg. Dort erlebten die Nazis von heute, wie laut die „Atzeln schackern“, wenn sie Gefahr wittern.
Und Gefahr geht von der AfD allerdings aus. Sie bringt am klarsten zum Ausdruck, was die Mörder von Kassel, Halle, Hanau zur Tat schreiten lässt.
Am 25.09.2020 um 17:00 Uhr in Idstein am Löherplatz treffen sich alle, die der rassistischen, völkisch-nationalistischen AfD entgegentreten wollen.
Die Rechtspartei will ihre ganze Prominenz, einschließlich des ex-CDU-Manns und heutigen Fraktionsvorsitzenden Gauland aufbieten. Denen soll ein Empfang der Demokraten und Antifaschisten bereitet werden.
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Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.