Ob es um Klimawandel, Covid-19-Ignoranz, Waffenlieferungen, CO²-Emissionen, schwarzbraune Zusammenarbeit mit der AfD geht – Herr Wilsch wandelt gern am Rande des Abgrunds (geben Sie z.B Willsch im Suchfeld ein).
Rüstungs- und Verbrenner-Lobbyisten wie er handeln typischerweise nicht aus Sensationsgier, sondern aus tiefer geschäftlicher Überzeugung. Bei „Fridays for Future“ und Jusos (hier deren ganze Erklärung) stoßen seine Einlassungen über „schizophrene Klimakommunisten“ auf verständliche Entrüstung:





Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.