
Wir feiern: am Sonntag, den 18. Juli, ab 16.00 Uhr auf dem Freigelände der Jahrhunderthalle in Frankfurt-Höchst.
Die Veranstaltung führen wir in Kooperation mit der Brotfabrik – Kulturprojekt 21 e. V. durch, die uns das Gelände, die Technik und die Ticketbestellung zur Verfügung stellt.
Das Programm wird eröffnet von
Stadträtin Sylvia Weber, der Integrationsbeauftragten der Stadt Frankfurt, Ulrich Schneider wird für die VVN-BdA und der Frankfurter DGB-Vorsitzende Philipp Jacks wird sprechen, es gibt einen Block „Reden gegen Rechts“ und einen „Internationales“.
Selbstverständlich erklingt Musik: Kick la Luna, Esther Bejarano mit der Microphone Mafia und zum Abschluss Main Hip-Hop Frankfurt. Gegen 22.00 Uhr wird das anspruchsvolle Programm zu Ende gehen.
Wir laden herzlich ein und freuen uns über viele Besucherinnen und Besucher. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden auf das Konto der hessischen VVN-BdA, IBAN: DE86 5001 0060 0049 3306 02, bei der Postbank.
Wir bitten um die Beachtung der Hygienegebote: Abstand und Maske. Deshalb ist auch eine Anmeldung erforderlich, über https://www.brotfabrik.de/events/75-jahre-vvn/
Weitere Informationen gibt es hier: https://hessen.vvn-bda.de/



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.