Der 8. Mai 1945 verpflichtet: Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus!
Zum diesjährigen 8. Mai lädt das Bündnis 8. Mai ab 14.00 Uhr – 18.30 Uhr die Frankfurter Bevölkerung ein, gemeinsam den Tag der Befreiung zu feiern – mit einem vielfältigen Programm auf dem Römerberg.
14:00 Uhr – Antifaschistischer Infomarkt auf dem Römerberg
15:30 Uhr – Kranzniederlegung – Mahnmal Paulskirche
- Musikalische Begleitung, Roman Kuperschmidt Klezmer Band
16:00 Uhr – Befreiungsfeier auf dem Römerberg
- Eröffnung mit Grußworten aus der Stadtpolitik
- Talkrunde: 8. Mai – Zwei Generationen, ein Tag, viele Fragen mit Ulrike Eifler und Dieter Hooge
- Briefe von NS-Verfolgten vorgetragen von Schüler*innen der Carl-Schurz-Schule
- Musik von Roman Kuperschmidt Klezmer Band
- Moderation: Mascha Dämkes
18.00 Uhr – Musik: Gastone
- Wir freuen uns über deine/eure Teilnahme an der Veranstaltung. Gerne kann die Einladung weiter gegeben werden.
Weitere Informationen sind hier zu finden: https://8mai.de/frankfurt-2025/



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.