in diesen Tagen bewahrheitet sich gleich mehrfach der Satz der unvergessenen Esther Bejarano, daß Antifaschisten sich auf den Staat nicht verlassen können. Wir beleuchten das in unserem Juni-Flyer auf gedrängtem Raum.
Ergänzend verweisen wir auf mehrere Quellen, für alle, die nicht glauben können, was staatliche Macht in diesem Land – den wohlgesetzten, TV-polierten Phrasen zum Hohn – mit Menschen macht.
Hier gilt nicht etwa eine Autobauerclique, die sich zum Milliardenbetrug an Menschen und Umwelt verabredet, als „kriminelle Vereinigung“, sondern …
- ProAsyl: Neue Pläne in Berlin und Brüssel
- FragDenStaat.de: Die Migrationsmanager … Dossier
- ZDF Royal: ICMPD demaskiert von Jan Böhmermann
- Der Standard: 274.000 Euro Förderung, ein einziger Rückkehrer
- borderforensics.org: Europas Abschottungspolitik in der Sahara
- FAZ: Kaum ein Verfahren, kaum eine Verurteilung
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Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.