Hallo,
wir wollen netzwerken und Spass haben. Wäre toll sehr wenn ihr dabei seid.
Vom Jahresbeginn bis zum 2. Mai werden rechnerisch alle Lebensmittel für den Müll produziert. Ein Drittel des weltweit produzierten Essens wandert also direkt in vdie Tonne – und damit auch wertvolle Ressourcen.
Wir nehmen dies zum Anlass, etwas über Lebensmittelrettung zu sprechen und verbinden dies mit einem großen Familientreffen mit Kinderbeschäftigung für nachhaltiges Engagement und Ehrenamt.
Daher heißt es am 2. Mai ab 17 Uhr auf dem Europaplatz in Limburg „Netzwerken ohne viel Gedöns“. After Work, gesellig und lustig. Unten findest du die Anmeldung (einfache Nachricht geht natürlich auch).
Würde uns auch freuen, wenn Du dies an nachhaltige und/oder ehrenamtliche Institutionen oder auch gern auch nachhaltige Unternehmen weiterleitest.
Wir freuen uns sehr auf alle Upcyclerinnen, Demokratie-Kämpferinnen, Tierliebende, Geschlechter-Revolutionärinnen, Umwelt-Aktivistinnen, Menschen-Verbindende oder Helfer*Innen und alle, die für sich irgendwie dafür einsetzen, dass unsere Welt ein bisschen besser wird.
Wir freuen uns
Anmeldungen gehen einfach an Anne von
gemeinsam zusammen e.V.
+49 176 60828762



Per Handy bin ich zufällig auf sie gestoßen: Ihr Name ist Susana Rivera, und mit bewundernswerter Offenheit schildert sie, dass sie nicht wisse, was sie machen solle, wenn wegen Treibstoffmangels die Kitas geschlossen würden. Es ist ein kurzes Video, veröffentlicht vom UNICEF-Büro in Kuba, und sie ist die Hauptdarstellerin: 22 Jahre alt und Mutter einer einjährigen Tochter. Sie arbeitet als Grundschullehrerin und bringt anderen Kindern Lesen und Schreiben bei, ist dabei aber auf Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen – öffentliche Einrichtungen, die von der Revolution zur Unterstützung berufstätiger Mütter geschaffen wurden. Ihre Worte, auf Instagram eingebettet zwischen scherzhaften Reels und gelegentlichen regierungsfeindlichen Pamphleten, erschüttern mich.




